Die Region Saar-Obermosel bietet Aktivurlaub für die Familie
Urlaub in Deutschland liegt im Trend. Und das nicht ohne Grund: Das Heimatland bietet eine Fülle an attraktiven Ferienzielen wie etwa die Urlaubsregion Saar-Obermosel. Wunderschöne Landschaften, kulturelle Sehenswürdigkeiten und ein breites Angebot an interessanten Freizeitaktivitäten sorgen dafür, dass hier jeder auf seine Kosten kommt, egal ob Aktivurlauber, Familien mit kleinen Kindern oder Kulturbeflissene.
Die reizvolle Landschaft in der Urlaubsregion Saar-Obermosel lässt sich am besten mit dem Drahtesel erkunden.
Foto: djd/Saar-Obermosel-Touristik
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Eine einmalige Vielfalt auf kleinem Raum und angenehm kurze Anfahrtswege zeichnen die heimischen Ferienregionen aus. Urlaub in Deutschland steht deshalb wieder hoch im Kurs. Wer neben einer reizvollen Natur auch Wert auf kulturelle Sehenswürdigkeiten und ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten legt, wird beispielsweise im Oberen Maintal – Coburger Land ein kleines Paradies finden.
Der Radurlaub gehört zu den beliebtesten Reiseformen der Deutschen im eigenen Land. Nach einer aktuellen Grundlagenstudie des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) generiert der Fahrradtourismus in Deutschland jährlich Bruttoumsätze von mehr als neun Milliarden Euro. Auch in Zeiten des Klimawandels und der Wirtschaftskrise liegt er nach wie vor im Trend, denn die Tour auf dem Drahtesel schont die Umwelt, ist relativ preisgünstig und vor allem sehr gesund. Mehr als 75.000 Kilometer umfassen die touristisch ausgeschilderten Routen, auf denen Radurlauber Deutschland erkunden können. Die Schönheit der Landschaft und das Angebot an Radwegen sind für viele laut DTV-Studie ausschlaggebend für die Wahl ihres Reiseziels.
Wenn kleine Pistenhasen ihre ersten Schwünge ziehen, ist das eine wunderbare, aber leider oft recht teure Angelegenheit. Eine Alternative sind kleine Skigebiete, die Familien mit günstigen Tarifen verwöhnen. Wie beispielsweise das Unkener-Heutal und die Loferer Alm im Salzburger Saalachtal. Nicht nur wegen der Preise, sondern auch wegen der Überschaubarkeit der Skigebiete ist der Urlaub im Salzburger Saalachtal ein entspanntes Erlebnis.
Eine wohlverdiente Auszeit fernab von Hektik und Zivilisation, das wünschen sich viele Alltagsgestresste. Dabei muss man ja nicht immer gleich in die Südsee reisen. Schließlich haben die wenigsten Zeit für einen kleinen Tripp um die halbe Welt zu reisen. Einsame Inselparadiese gibt es aber auch ganz in der Nähe. Aktive Individualisten schätzen deshalb Korsika mit seiner ursprünglichen Natur ganz besonders. Das “Gebirge im Meer”, wie die viertgrößte Mittelmeerinsel auch genannt wird, bietet sich für Erkundungen zu Wasser und zu Land geradezu an. Das weiß auch der Schweizer Skipper und passionierte Bergsteiger Ruedi Huber, der seit Jahren kombinierte Segel- und Wanderreisen fernab vom Massentourismus organisiert.
Wenn auf den Alpen noch Schnee liegt, laden die vorgelagerten Niederungen schon zu ersten aktiven Ausflügen in die aufblühende Natur ein. Die Fahrradsaison lässt sich zum Beispiel auf einer Rundfahrt durchs oberbayerische Alpenvorland ideal einläuten. Mit dem österreichischen Spezialreiseveranstalter Eurobike können Genussradler beispielsweise zur Münchner Seenrunde starten. Auf der achttägigen Radreise geht es – auf eigene Faust oder in der geführten Gruppe – von München bis an den Alpenrand und entlang der Isar wieder zurück (alle Informationen zu dieser und zu anderen Touren gibt es unter www.eurobike.at).
Bizarre Felsen, grüne Almwiesen, urige Hütten – das sind die Dolomiten. Das Massiv des Rosengartens als Teil des 2009 zum Unesco-Weltnaturerbe ernannten Gebirgszugs ist nicht nur für die abendliche Rotfärbung seiner Felswände bekannt. Der Südtiroler Ort Welschnofen bemüht sich außerdem bereits seit Jahren um einen sanft-mobilen Tourismus. Als Mitglied des Zusammenschlusses “Alpine Pearls” können Urlauber dort getrost ihr Auto stehen lassen und die Gegend zu Fuß, per Elektrofahrrad oder Mountainbike sowie auf dem Pferderücken erkunden. Unter www.welschnofen.com gibt es weitere Informationen. Die Mobilcard (Sieben-Tages-Karte für acht Euro) garantiert die Anbindung an die Umgebung bis ins nahe gelegene Bozen.